Mag. Gerhard HOFFMANN
EDV-Beratung und Softwaredesign


AMIS

(arbeitsmedizinisches Informationssystem)



AMIS wurde speziell für den Einsatz in arbeitsmedizinischen Ambulanzen entwickelt. Es zeichnet sich durch

hohe Zuverlässigkeit und Stabilität
hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit
auch bei überdurchschnittlichem Patientenaufkommen

Anwenderfreundlichkeit
sowie
flexible Anpassungsmöglichkeiten
an rasch wechselnde Gesetzeslagen


aus.

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Zuverlässigkeit und Stabilität

AMIS verwendet als zugrundeliegendes Betriebssystem UNIX, denn auch die stabilste Applikationssoftware nützt nur wenig, wenn das dahinterstehende Betriebssystem nicht mitspielt. Uptimes von mehreren hundert Tagen sind daher keine Seltenheit bei unseren Systemen.

Zu Zuverlässigkeit und Stabilität zählen wir auch die leichte Portierbarkeit eines Systems. Besonders stolz sind wir darauf, daß wir im Herbst 1998 im AKH-Wien das komplette System (Software inkl. Daten) von einem NIXDORF TARGON 31 Rechner (32-Bit) auf einen DIGITAL-Alpha (64-Bit Architektur) Rechner portiert haben, ohne daß die Anwender in ihrer Arbeit behindert waren.

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Verarbeitungsgeschwindigkeit

Da die Wurzeln von AMIS nun rund 10 Jahre zurückreichen und in dieser Zeit Hardware der heutigen Potenz unerschwinglich war, wurde auf höchste Effizienz und Geschwindigkeit der Software Wert gelegt. Nur so war es möglich, daß die Arbeitsabläufe einer ganzen Ambulanz mit einer doch eher leistungsschwachen Hardware unterstützt wurden.

Umso besser ist die Performance mit der heute verfügbaren Hardware. Es hat sich gelohnt, die gesamte Applikation von ca. 70.000 Source-Code Zeilen in "C" zu schreiben. Als Nebeneffekt der Geschwindigkeit erzielten wir dadurch auch die oben angesprochene leichte Portierbarkeit und den damit verbundenen Schutz der Investition für den Kunden.

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Anwenderfreundlichkeit

Etwa Besonderes haben wir uns für die Erhebung der Daten einfallen lassen. Wir gehen davon aus, daß sich der EDV-Einsatz nicht negativ auf die Kommunikation zwischen Arzt und Patient auswirken darf. Was aber ist von einem Gespräch mit dem Patienten zu halten, bei dem der Arzt nur in den Bildschirm starrt und in die Tasten hämmert? Gar nichts, denn es fehlt der vertrauensbildende Blickkontakt. Abgesehen davon wirkt es auch nicht vertrauensbildend, wenn der Arzt doch sehr lange braucht, bis er einfache anamnestische Daten endlich "im Kasten" hat. Und er braucht mit Recht sehr lange, letztendlich ist er weder Datatypist(in) noch EDV-Profi.

Folglich haben wir die Datenerfassung mittels Barcode-Lexikon und Barcode-Lesestift gestaltet. Auf diese Art kann sich der Arzt wie gewohnt dem Patienten zuwenden und arbeitet quasi mit herkömmlichen Mitteln: mit einem Stift. Und das sehr rasch und komfortabel.

Was dem System sicherlich entgegenkommt, ist der vom Gesetzgeber gesetzlich festgelegte, schadstoffbezogen standardisierte Untersuchungsumfang. Daher kann von autorisierten Benutzern, wie etwa dem Ambulanzleiter, festgelegt werden, zu welchen Punkten unbedingt Stellung bezogen werden muß (Pflichtpunkt). Auf diese Weise kann bei der Erhebung von anamnestischen Daten oder bei der Befunderhebung nichts vergessen werden.

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flexible Anpassungsmöglichkeiten

Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten werden von fast jedem auf dem Markt befindlichen Softwareprodukt in Aussicht gestellt. AMIS jedoch hat sie bewiesen. Nicht nur durch die unbeschadete Migration zwischen verschiedenen Hardwareplattformen, nicht nur durch die Übersiedlung der Abteilung für Arbeitsmedizin in das geänderte Umfeld des neuen AKH, sondern auch dadurch, daß es bis dato alle Kapriolen des Gesetzgebers auf dem Sektor der arbeitsmedizinischen Untersuchungen mitmachen konnte. Von den wechselnden Ansichten der Unfallversicherungsträger auf dem Gebiet der Leistungsverrechnung ganz zu schweigen.

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